
Hochkultur meets Raprhythmen - die studierte Opernregisseurin Aileen Schneider ist neben ihrer Hauptberufung am Theater auch Hessenmeisterin und zweifache Rheinland-Pfalz Vizemeisterin im Poetry Slam, (Bühnen)Autorin und Moderatorin. Sie erschafft sich ihre eigenen Superheldinnen-Charaktere für die deutschlandweiten Poetry Slam-Bühnen, auf denen sie regelmäßig persönliche Erfahrungen auf eine sozio-politische Ebene sublimiert. Ihre Themen bewegen sich zwischen augenzwinkernder Gesellschaftskritik und der tiefgehenden Analyse zwischenmenschlicher Vorgänge und Emotionen.
Bei der Frankfurter Buchmesse 2024 stand sie mit einem Spoken Word Soloprogramm auf der Literaturbühne von ARTE.
Sie moderiert den Dead vs. Alive Slam im Schauspiel Frankfurt sowie Lesungen u.a. für den Hessischen Literaturrat (Olga Martynova und Maike Wetzel) und das Textland Literaturfest (Rehyan Sahin aka Lady Bitch Ray, Paul Bokowski, Dalibor Marković). Sie gibt Workshops für Kreatives Schreiben und Spoken Word Performance an Schulen und für Firmen.
2026 erschien ihre essayistische Spoken Word- und Theatertextsammlung "ICH TU SO ALS OB UND DU TUST SO ALS OB DU'S GLAUBST" beim Lektora-Verlag.
Ihr Musiktheaterstück "ICH/ICH/ICH" (Komposition: Linus Mahler) wurde 2023 am Landestheater Detmold uraufgeführt. 2025 efolgt die Uraufführung ihres Librettos "VIEL ZU FEEL" (Komposition: Patrick Schäfer) ebenda.
Aktuelle Poetry Termine und Videos sind auch auf Aileen Schneiders Instagram zu finden unter: @aileen.schneidert.poetry

ICH TU SO ALS OB UND DU TUST SO ALS OB DU'S GLAUBST
Essays und Spoken Word Textsammlung von Aileen Schneider - ab jetzt bei LEKTORA vorbestellen!
Oper und Poetry Slam. Wie passt das zusammen? Aileen Schneider vereint beides. Die preisgekrönte studierte Opernregisseurin, (Bühnen)Autorin und Spoken Word Performerin ist rebellische Grenzgängerin zwischen den Welten, erforscht neue Formen und Formate in beiden Bereichen und hinterfragt dabei das eigene Schaffen kontinuiertlich mit entwaffnender Ehrlichkeit.




Bild Links (C) Johannes Starke - Centralstation Darmstadt
Bild Mitte (C) Christoph Seubert - Schauspiel Frankfurt
Bild rechts (C) Jan Brandes - Kampf der Künste im Ernst-Deutsch-Theater Hamburg
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